27 Februar 2006

Staudter Fastnachtsfreunde beim Umzug in Wirges




























"Die Rente mit 67
macht uns net Bang,
die STAUDTER schaffen
doppelt so lang!"

25 Februar 2006

Beste Hauswirtschafterin kommt aus Staudt

Zitat: "Die beste Hauswirtschaftsmeisterin von ganz Rheinland-Pfalz kommt aus Staudt. Im Kurfürstlichen Palais in Trier wurde Elfi Weber aus Staudt nun mit 22 weiteren Meisterinnen vom Präsident der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD), Josef Peter Mertes, die Meisterbriefe verliehen. Mertes sieht in dem Berufsbild der Hauswirtschaftsmeisterin ein Berufsbild mit Zukunft. Die Einsatzmöglichkeiten reichen von der Verpflegung von Kindern im Ganztagsschulbetrieb über die Leitung hauswirtschaftlicher Betriebe wie Tagesstätten, Jugendherbergen, Seniorenheime und Betreutes Wohnen.", Zitat Ende. Quelle: Westerwälder Zeitung vom 25.02.2006, Seite 23.

20 Februar 2006

SG Staudt holt Hallentitel

Zitat: "Fußball: SG schlägt Niederahr im Finale - Neuwied siegt bei C/D-Klassen

Nicht nur bei den Olympischen Winterspielen in Turin werden derzeit sportliche Erfolge gefeiert: In der Dierdorfer Sporthalle durften sich die Fußballer der SG Dernbach/Staudt/ Siershahn (A-/B-Klassen) und der SG Neuwied II (C-/D-Klassen) über die Kreismeisterschaft in ihren Klassen freuen.

DIERDORF. Wenn die Fußballplätze im Winter unbespielbar sind, wechseln die Mannschaften auch im Fußballkreis Westerwald/Wied vom Rasen aufs Parkett. Bei der Hallenkreismeisterschaft der Senioren in Dierdorf stellten sich die SG Dernbach/

Staudt/Siershahn und die SG Neuwied II als die besten Budenzauberer heraus.

Die SG Dernbach konnte ihren Titel bei den Mannschaften der A- und B-Klassen verteidigen. In einer Neuauflage des Vorjahresfinales kam die SG gegen den TuS Niederahr zu einem ungefährdeten 3:0-Erfolg. "Unsere junge Truppe hat gut gekämpft. Wir haben uns im Vergleich zum Vorjahr verbessert", sagte Dernbachs Kapitän Sven Schäper. Ein bisschen Glück gehörte allerdings auch dazu: Im Halbfinale zum Beispiel führte die SG Puderbach/Ur-bach-Dernbach/Daufenbach mit 1:0, doch mit der Schlusssirene gelang dem neuen Kreismeister noch der Ausgleich. Im Siebenmeterschießen zeigte sich Dernbach am treffsichersten.

"Wir sind unglücklich ausgeschieden. Leider haben wir drei Mal das leere Tor nicht getroffen", trauerte Puderbachs Co-Trainer Wolfgang Klappert den vergebenen Chancen nach. Sein Team besiegte im Spiel um Platz drei den FV Rheinbrohl nach Siebenmeterschießen mit 3:2. Der FVR ging mit dem neuen Trainer Friedhelm Zwiener ungeschlagen aus den Gruppenspielen hervor. Mit nur sechs Akteuren fehlte im Halbfinale gegen Niederahr allerdings die Kraft, mit 0:4 verlor man gegen den späteren Turnierzweiten.

Als Tabellenletzter mit nur einem Punkt musste hingegen der SV Windhagen schon nach den Gruppenspielen die Koffer packen, ebenso in der zweiten Vorrundengruppe die SG Ötzingen.

Im Turnier der C-und D-Klassen setzte sich die SG Neuwied II gegen die Reserve des SV Rheinbreitbach durch. Im Finale besiegte Neuwied den SVR verdient mit 2:0 und revanchierte sich für das 1:2 in der Gruppenphase. "Mit nur einer Niederlage in der gesamten Hallenrunde haben wir verdient gewonnen", freute sich Neuwieds Spielertrainer Thorsten Pepe über den Sieg.

Pepes Trainer-Kollege Lorenzo Carbone konnte sich über den zweiten Platz ebenfalls freuen: "Das haben sich die Jungs verdient. Im letzten Jahr sind wir Dritter geworden, das war nochmal eine Steigerung." Den dritten Platz erreichte bei den Teams der C-und D-Klassen die SG Puderbach II, die sich mit 4:3 nach Siebenmeterschießen gegen Vatanspor Neuwied durchsetzte. Für den punktlosen VfR Nomborn war nach den Gruppenspielen Endstation, der SV Hilalspor Selters schied mit einem Punkt aus. Kreissachbearbeiter Ulrich Keßler zeigte sich mit dem fairen Turnierverlauf zufrieden: "In beiden Klassen haben die Mannschaften gewonnen, die den besten Fußball gezeigt haben.", Zitat Ende. Quelle: Westerwälder Zeitung vom 20.02.2006, Seite 34.

01 Februar 2006

Behinderungen wegen Fällarbeiten

Zitat: "Seit vergangenen Montag bereits sind die Fäll- und Rodungsarbeiten für den späteren Ausbau des neuen Knotenpunktes B 255/K 145 (Anschluss Staudt) in vollem Gange. Aus Gründen der Verkehrssicherheit ist es erforderlich, am Samstag und Sonntag, 4. und 5. Februar, die B 255 und die K 145 zwischen der Anschlussstelle A 3 und Boden immer wieder kurzzeitig für den Verkehr in allen Fahrtrichtungen zu sperren. So können die Baumfällarbeiten am Fahrbahnrand durchgeführt werden. Die Sperrungen dauern jeweils maximal fünf Minuten und erfolgen im Zeitraum zwischen 8 und 16 Uhr abhängig vom Fortschritt der Arbeiten. "Um die Behinderungen für die Verkehrsteilnehmer so gering wie möglich zu halten, wurde die Ausführung am Wochenende terminiert", heißt es von Seiten des Landesbetriebs Straßen und Verkehr Koblenz, der um Verständnis bittet für eventuelle Verkehrsbeeinträchtigungen.", Zitat Ende. Quelle: Westerwälder Zeitung vom 01.02.2006, Seite 15.

31 Januar 2006

MGV Staudt zieht eine positive Bilanz

Zitat: "Zufrieden auf das vergangene Jahr geblickt

STAUDT. Der Vorsitzende des Männergesangvereins (MGV) "Frohsinn" Staudt, Helmut Bach, begrüßte 49 Vereinsmitglieder zur Jahreshauptversammlung im Vereinslokal "Zur Krone". Und der Gruppenvorsitzende, Günter Allef, ehrte an diesem Abend verdiente Mitglieder: Oswald Klein für 50 Jahre und Reinhard Haas für 40 Jahre aktives Singen sowie Hans-Josef Weidenfeller für 25 Jahre Vorstandsarbeit.

Der zweite Geschäftsführer, Marcus Höffer, berichtete über das abgelaufene Jahr und zahlreiche Höhepunkte, unter anderem über die "Cardinal Singers" aus den USA, die für ein Konzert in Moschheim zu Gast gewesen waren, den Wettstreit in Meerholz, die Teilnahme am Fußballdorfturnier, den Geistlichen Chorwettbewerb in Frickhofen, das Gold-Diplom einbrachte, und das Meisterchorsingen in Nickenich, das der MGV "Frohsinn" als bester Chor aller 22 Teilnehmer beendete.

Der Chorleiter Andreas Jung bezog sich in seiner Bilanz über das vergangene Jahr auf die Chorwettbewerbe. Er betonte, wie wichtig die Tagesverfassung der Sänger gewesen sei. Die Wettbewerbe, sagte Jung, seien spannend und fair gewesen. Mit seinen Sängern sei er sehr zufrieden. Im neuen Vereinsjahr freut sich Jung besonders auf das "Simon Phipps Vokalensemble" aus Schweden und das Konzert am 29. April um 17.00 Uhr in der Stadthalle Ransbach-Baumbach. Dies sei ein Chor der Extraklasse, mit progressiven Stücken, teils mit Choreografie vorgetragen - das sei absolut hörenswert, sagte er.

Der Kassierer Hans-Jürgen Breitzke konnte über solide Finanzen berichten, das abgelaufene Jahr brachte einen verkraftbaren Verlust, größtenteils verursacht durch Reisekosten. Die Jahresabrechnung wurde genehmigt, Kassierer und Vorstand entlastet.

Wer einmal beim Männergesangverein "Frohsinn" Staudt mitsingen, oder einfach nur zuhören möchte, kann zu den Gesangstunden kommen. Sie finden immer freitags um 19.45 Uhr im Saal des Vereinslokals "Zur Krone" statt.", Zitat Ende. Quelle: Westerwälder Zeitung vom 31.01.2006, Seite 19.

29 Januar 2006

25 Januar 2006

Udo Herkenroth (Wirges) und Bruder Frank (Staudt) bei "Wer wird Millionär?"

Zitat: "Udo Herkenroth schaffte es bei "Wer wird Millionär?" auf den begehrten Stuhl - Große Freude bei Familie und Bekannten

Jetzt weiß auch Günter Jauch, wo Wirges im Westerwald liegt. Udo Herkenroth hat es ihm am Montagabend bei der Sendung "Wer wird Millionär ?" erklärt. Mehr noch: Der Wirgeser Architekt hat den Ratestuhl beim RTL-Sender erklommen und 64 000 Euro mit nach Hause gebracht. Der Jubel bei Familie und Freunden ist groß.

WIRGES. Als Familie und Freunde die Arme hochreißen und jubeln, geht für Udo Herkenroth (45) eine Woche der Geheimniskrämerei zu Ende. Endlich darf auch er seiner Freude freien Lauf lassen und erzählen, was passiert ist:

64 000 Euro hat der Architekt aus Wirges gewonnen, bei Günther Jauchs Quizshow "Wer wird Millionär?" Einzig sein Bruder Frank, der ihn begleitet, und seine Frau Birgit, die ihm bei der 16 000 Euro-Frage als Telefonjoker aus der Misere geholfen hatte, wussten Bescheid. Eine Woche lang hatten RTL und die Produktionsfirma "Endemol" Udo Herkenroth zum Schweigen verdonnert. Erst am Montagabend, als die Sendung ausgestrahlt wird, erfahren alle, dass der freiberufliche Architekt aus dem Westerwald nun um 64 000 Euro reicher ist.

Noch ist der Betrag nicht auf dem Konto der Familie aus Wirges angekommen. Aber die freundliche Regie-Assistentin, die im Flur auf Herkenroth wartet, als er das Studio verlässt, hat gleich notiert, dass der Kandidat das Geld annimmt und damit einverstanden ist, dass es ihm überwiesen wird. Dann bekommt Sohn Adrian, der das Landesmusikgymnasium in Montabaur besucht, ein Marimbaphon. Und zugleich soll der unerwartete Geldsegen helfen, die Schulden zu begleichen, hatte Herkenroth schon im Studio bestimmt. "Schließlich hat es ein freier Architekt nicht leicht, an Aufträge zu kommen." Eine Aussage, die ihm, wie er später sagt, viel Lob eingebracht hat. "Sogar ein Berufskollege aus Hamburg hat sich in einer Mail dafür bedankt, dass ich auf die Situation unseres Berufsstandes hingewiesen habe", erzählt Herkenroth.

Überhaupt, die Freude ist groß in der Familie, bei den Freunden und Bekannten. Neider haben sich ebenso wenig gemeldet wie Bettelbrief-Schreiber. "64 000 Euro, das ist eine Summe, da freuen sich die Leute mit einem", sagt Herkenroth. Erst ab 125 000 Euro gebe es auch unschöne Reaktionen, habe er im Gespräch mit Kandidaten und TV-Redakteuren erfahren.

Erfahren hat er auch eine Menge darüber, wie so eine Sendung funktioniert - und natürlich, wie es ist, Günther Jauch nicht vom heimischen Sofa aus sehen, sondern ihm leibhaftig gegenüber zu sitzen.

Der Traum aller Schwiegermütter, der verschmitzte, schlagfertige Moderator, sei "ganz anders" als er sich ihn vorgestellt habe, sagt der Mann aus Wirges. Jauch wirke ernst und konzentriert, "sehr professionell" und sei größer sowie deutlich schmaler als gedacht, "eigentlich schon hager".

Und Udo Herkenroth muss es wissen. Denn er hat Jauch nicht nur gegenüber gesessen. Er hätte ihn auch beinahe umgerannt. "Ich habe nach der Auswahlfrage meinen Namen gehört, bin aufgestanden, auf Jauch zugegangen und gestolpert." Ein kleines Missgeschick, das die Fernsehzuschauer in der Aufzeichnung nicht sehen. Denn eine Stimme aus dem so genannten Off gibt sofort Anweisung, Herkenroth muss ein zweites Mal aufstehen, eine Wiederholung wird gedreht und später eingefügt.

Nichts wird bei "Wer wird Millionär?" dem Zufall überlassen, hat Herkenroth gelernt. Das fängt beim Gesicht der Kandidaten an: jeder bekommt ein Make up. Die Kleidung wird, wenn nötig, ausgetauscht, und ein "Einpeitscher" weist das Publikum an, wann es klatschen muss. Sogar das Aufstehen vom Ratesessel müssen die Kandidaten üben und jeder darf ein Mal zur Probe Platz nehmen, auf dem Stuhl, der zum Schleudersitz ins Millionärs-Leben werden kann.

Millionär ist Udo Herkenroth nicht geworden, aber er ist mehr als zufrieden und freut sich, über seinen cleveren Schachzug, bei 64 000 Euro nicht gezockt zu haben. Wie er abgebrochen hat, bei der Frage, was eine Muskellunge ist, haben 8,77 Millionen Zuschauer am Montagabend verfolgt. Sie sahen, dass es Ehefrau Birgit war, die ihm als Telefonjoker über die 16 000 Euro-Frage half und wusste, dass "Paria" Unberührbare sind. Sie haben verfolgt, wie das Publikum erriet, dass eine Kolumne, wörtlich übersetzt, eine Säule ist, und wie Herkenroth mit Hilfe des Fifty-Fifty-Jokers feststellte, dass Westerland keine Nordseeinsel ist.

Dass es am Ende die Muskellunge war, eine nordamerikanische Hechtart, die ihn zur Aufgabe zwang, nimmt der Architekt mit Angelschein gelassen: "In der Ostsee, wo ich ab und an fische, gibt es die nicht." Und selbst sein Vater, ein Sportangler, habe das nicht beantworten können, sagt er.

Eine spannende Zeit ist nun zu Ende gegangen. Begonnen hatte sie vor wenigen Wochen, als sich Herkenroth per SMS mit dem neuen Weihnachts-Handy für die RTL-Quizshow beworben hatte. Das neue Handy, es muss Udo Herkenroth Glück gebracht haben. Denn wie gut die Sache ausgegangen ist, das war am Montagabend im Fernsehen zu sehen.", Zitat Ende. Quelle:
Westerwälder Zeitung vom 25.01.2006, Seite 17.

500 Gäste feiern mit Winfried Karbach Geburtstag

Zitat: "Zum 50. Geburtstag von Pfarrer Winfried Karbach (...) hat sich mit dem Pfarreienverband Wirges-Dernbach-Ebernhahn eine lebendige Gemeinde präsentiert. Zunächst zelebrierte das Geburtstagskind höchstpersönlich in der Wirgeser Pfarrkirche St. Bonifatius einen festlichen Gottesdienst. Unterstützt wurde Karbach dabei von Priestern, die ihn auf seinem Lebensweg begleiteten. Für die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes sorgten die Kirchenchöre aus dem Pfarreienverband und eine Bläsergruppe aus Villmar. Nach dem Festgottesdienst fanden sich rund 500 Gratulanten im Wirgeser Bürgerhaus ein. Winfried Karbach zeigte sehr beeindruckt von der nicht enden wollenden Gratulantenschar und dem eigens zusammengestellten Festprogramm. So wurden unter Anleitung von Pfarrer Ralf Plogmann mit der großen Geburtstagsrunde Kanons gesungen. Und bis in die Kinderjahre zurück bot das Pastoralteam einen heiteren Rückblick auf das Leben des 50-jährigen Priesters. (aha)", Zitat Ende. Quelle: Westerwälder Zeitung vom 25.01.2006, Seite 21.